Schlagwörter

, ,

Mittwoch war mein erster Urlaubstag und ich habe gestrickt, gebacken, geputzt und geräumt, geschlemmt und gekuschelt.
Und nebenbei habe ich auch meinen Sauerteig gefüttert – wieder nur auf ein halbes Rezept. Seltsamerweise war er diesmal viel fester als sonst. Dennoch ist der Teig gegangen und nach lediglich acht Stunden (oder so) war der Ansatz blasig genug zum weitermachen.

image

Also habe ich mein Gläschen voll abgefüllt und dann gewogen, wie viel Sauerteig noch übrig ist – etwa 300g. Schnell Zettel und Stift geholt und ausgerechnet, dass das 54% des Rezepts sind, damit konnte ich dann auch direkt die benötigten Mengen Mehl und Wasser berechnen. Das Wasser habe ich aber diesmal erst in ein Glas gefüllt und nach und nach dazu gegeben. Und siehe da: ich konnte wunderbar mit der Hand kneten und das erste Mal war der Teig nur „ein bisschen“ klebrig 🙂

image
Den Teig habe ich im Gärkörbchen gehen lassen, leider ist mir auch diesmal die Zeit ausgegangen, sodass ich das Brot erst am nächsten Morgen backen konnte. Bis dahin war die Teigoberfläche angetrocknet und hat sich beim Backen entsprechend vom Rest des Laibs gelöst.
image

Im Ofen ist es auch noch ein bisschen aufgegangen und so sah es nach dem Backen auch schon besser aus als in den letzten Versuchen.
image

Und auch fluffig ist das Brot geworden. Sehr lecker, aber es fehlt ein bissl Salz…
image

Advertisements