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Neuer Versuch, neues Glück.  Diesmal verwende ich 1050er statt 550er Mehl und backe nur die halbe Menge.

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Der Sauerteig war in Top-Form, aber der Teig wurde genau so klebrig wie sonst auch. Der Teig ging und ging, leider hatte ich abends keine Zeit zum backen, deshalb wanderte der Teig in den Kühlschrank, um dort die Nacht zu verbringen – in der Hoffnung, ein Malheur wie am Vortag zu vermeiden. Heute morgen war der Teig dann auch nicht mehr klebrig und so durfte er ins Gärkörbchen umziehen und darin die Sonne genießen. Nachdem diese weitergewandert war, durfte er im warmen Wohnzimmer weiterziehen, während der Backofen mit ein paa Plätzchen auf Temperatur gebracht wurde:
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Nachdem alle Plätzchen fertig waren, durfte auch der -mittlerweile gut gewachse – Brotteig auf’s Backblech plumpsen und den Weg in den Ofen antreten. Es ist wieder nur ein dünner Fladen geworden, allerdings ist dieser innen fluffig. Nicht perfekt fluffig, aber immerhin nicht kompakt 😉
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Ich werde also für meinen nächsten Anlauf den Sauerteig selber viiiiiiiel länger gehen lassen und weniger Wasser nehmen und auch den Teig selber länger ruhen lassen. Ab Mittwoch hab ich Urlaub, da kann ich dann mit meinem übereifrigen Ansatz weiter herumexperimentieren.

Mein ASG spinnt nämlich ein wenig rum. Ich nehme vom Ansatz (das schaumige Bild oben) etwa 150g ab, gebe sie in ein Marmeladenglas, das dann in den Kühlschrank wandert. Und was passiert da? Der Teig wächt und wächst und wächst und quillt unter dem Deckel raus… so sollte es auch nicht sein, oder? Aber vielleicht ist das der kasus knacktus. Lasse ich den Ansatz nicht lang genug gehen?
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