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Nachdem der Teig auh heute morgen noch schön blubberig war, habe ich ihn wie geplant auf die ganze Menge (550g) aufgefüttert. Er hat dann wieder gute 12 Stunden Zeit gehabt, sich auszubreiten und hat auch ganze Arbeit geleistet. Heute abend war er sichtbar gewachsen und richtig schön schaumig geworden – und roch nach Bier.
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Also ab damit in die Rührschüssel Me… äh… neee, erst Wasser dazu, verrühren und dann das Mehl dazugeben.
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Der Teig war zwischendurch echt trocken, ich war kurz davor, noch Wasser dazuzugeben, aber kurz darauf war alles wieder klebrig. Also habe ich ihn eine Weile ruhen lassen und wollte ihn dann nochmal etwas durchkneten…. von „etwas klebrig“ wandelte er sich recht schnell wieder zu „Sekundenkleber“, die gleiche Konsistenz wie beim letzten Mal. Ich habe aber auf weiteres Mehl verzichtet und ihn einfach in das Gärkörbchen plumpsen lassen.
Gewachsen ist er fleißig, leider habe ich ihnganz vergessen, bin schlafen gegangen und am nächsten Morgen erwartete mich eine grandiose Überraschung. Der Teig war über das Gärkörbchen hinausgewachsen und einmal quer durch die Wohnung gewandert. Also habe ich geputzt und dann den Rest der klebrigen Chose auf’s Blech verfrachtet. Im Ofen ist nichts weiter aufgegangen, aber ein bissl Fluffigkeit ist dennoch geblieben:
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Aber Perfekt ist anders. Der Teig war wieder viel zu feucht und klebrig, liegt’s vielleicht am Mehl? Wenn ich mir andere Sauerteigbrotrohlinge im Internet anschaue, sind die Teige viel glatter und unklebriger. Also probiere ich weiter.

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