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Gestern abend kam die Sammelbestellung vom Handarbeitsversand an – unter anderem enthielt sie ein neues Versuchsobjekt: Ein Nekonadelspiel:

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Ja, das sind gebogene Nadeln. Und nur drei. Damit soll das Sockenstricken viel einfacher gehen, weil man nicht so viele Nadeln hat und demnach auch seltener die Nadel wechseln muss. Ich fand das interessant und musste die Methode einfach ausprobieren.
Also Wollr geschnappt und die Maschen angeschlagen… je 32 auf zwei Nadeln:

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Soweit so gut. Und dann wird mit der dritten Nadel gestrickt. Und irgendwie pieksen einem da dauernd die Spitzen in die Hände. Es fühlt sich auf jeden Fall sehr beengt an und noch bin ich auf der Suche nach der richtigen Nadelposition für sorgenfreies, normales Stricken in gewohnter Geschwindigkeit. Denn was bringt es mir, einmal weniger die Nadeln zu wehseln, wenn ich für das Stricken der Maschen doppelt so lang brauche?

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Ich werde berichten, wenn ich die Technik geknackt habe 😉

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