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Mitte April habe ich euch ja mal von meinem improvisierten Gewächshaus erzählt, in dem ich unter anderem meine Cucamelonen wachsen lassen wollte. Alles keimte und sprießte nur die Cucas nicht. Erst als alles andere schon so gut wie ausgezogen war, zeigten sich erste zarte Pflänzchen (oben rechts).
Die großen Gurken wanderten bald zusammen mit einigen Physalis in den Garten aber die Cucas blieben klein. Winzig geradezu.

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Es war warm, sie bekamen Licht und Sonne, aber eine Veränderung war kaum sichtbar (hier der Stand im Mai). Doch Ende Juli wuchs plötzlich eine Ranke aus den kleinen Pflänzchen. Also schnell das Töpfchen genommen und in freudiger Erwartung die drei Kleinen in ein größeres transportableres Zuhause umgetopft – Das Wetter drohte nämlich schon schlechter zu werden und sie sollten ja weiter leben. Nach dem Umzugsstress gönnten die drei sich eine Vershnaufpause und legten dann so richtig los. In Nullkommanix war die (offensichtlich viel zu kleine) Rankhilfe überwuchert und ich war tagtäglich damit beschäftigt, die Ranken immer und immer wieder um die Hilfe zu wickeln.

Auf Grund der aktuellen Temperaturschwankungen (20-40°C im Schatten) und der damit verbundenen teils zerstörerischen Sonneneinstrahlung steht der Topf bei mir in der Küche vor der offenen Balkontür. Damit ist ein Schutz vor Wind und Regen gegeben und die direkte Sonneneinstrahlung ist auf die Morgenstunden beschränkt.
Und jetzt habe ich in meiner Küche einen kleinen Busch stehen, der lauter gelbe Blüten hat und voller Cucamelönchen hängt. Bin schon ganz gespannt, wie die dann schmecken 🙂

 

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Mehr Fotos habe ich bestimmt noch auf der großen Kamera, die werde ich am Wochenende mal durchschauen und dann evtl noch ein paar Bildchen hinzufügen.

 

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