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Vor zwei Wochen fragte mich meine Kollegin, ob ich Interesse an einem „Franziskusbrot aus Rom“ hätte. Bitte? An WAS? Sie setzte zum erklären an und in meinem Kopf machte es hörbar „Klick“! Ein Hermann! Den gab es zu meiner Grundschulzeit schon/auch und damals fand ich ihn superlecker. Den Weizensauerteig bekommt man geschenkt, zusammen mit einer Pflegeanleitung und füttert den Teig einige Tage lang mit Mehl, Zucker und Milch, teilt ihn dann auf, verschenkt einige Teile weiter und backt aus einem Teil einen Kuchen. Oder ein Brot.  Oder was für Rezepte sich sonst noch so finden lassen.

Mein erster Hermann wurde deshalb ein weiterer Brot(fehl)versuch. Sah zwar gut aus, war aber viel zu feucht.

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Also habe ich meinen Hermann weitergefüttert und ihn nach der mitgelieferten Anleitung zu einem Kuchen(artigen Gebilde) gebacken. War super lecker und ich habe kein Foto 😦 Aber ich habe noch drei Hermann-Babys in der Kühltruhe und werde nach dem Urlaub ein weiteres davon zu eine Kuchen verarbeiten.

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