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Auch wenn es sich der  Winter noch mal so richtig gemütlich gemacht hat mit seinen Minisgraden, Schnee und grauen Wolken, so zeigen sich doch auch schon die ersten Zeichen des Frühlings.

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Auch auf meiner Bürofensterbank passiert langsam was. Die Ableger vom letzten Jahr scheinen die Trauermücken mehr oder minder gut überstanden zu haben und so habe ich sie nun nochmal aus der Schale, in der sie ursprünglich steckten, herausgenommen und in kleine Töpfchen gesetzt.

Damit die dann nicht ganz so verloren rumstehen und die Pflänzchen auch etwas Licht abbekommen, habe ich aus einem Karton, einem alten Kalenderblatt, einer Plastiktüte und zwei Luftkissen (diese Dinger, die statt dieser Styroporchips zum Verpacken verwendet werden) eine Kinderstube gebastelt.
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Durch die Luftkissen stehen die Töpfchen jetzt so hoch, dass sie das ganze Licht auf der Fensterbank abbekommen.
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Die beiden Pflänzchen links ( oben ein abgefallenes Blatt einer Sansevieria Francisii, unten ein Ableger meiner Haworthia attenuata) haben schon kleine Wurzeln gebildet, die beiden Aloen konnten sich noch nicht so recht entscheiden, sehen aber OK aus. Und das kleine Ding im mittleren Töpfchen oben…. keine Ahnung was das ist und ob das mal was wird.
Das beste ist aber unter der Flasche versteckt: meine 08/15 Kakteensaat ist aufgegangen. War der zweite Versuch, und zufällig habe ich gesehen, dass was grünes im Topf ist und die Pflänzchen mit der Pinzette vom wohl doch nicht so optimalen Sand in ein Sand-Erde-Gemisch umgesiedelt. Und jetzt wachsen da drei mikroskopisch kleine Kakteen 🙂
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