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Das Buch mit dem kürzesten Titel.
Dafür musst ich erstmal wieder heimfahren, denn auf die beiden Bücher, die sich den Titel teilen, wäre ich aonst wohl nicht gekommen. Das Minimum an Buchstaben im Titel sind in meinem Regal vier, somit geht der Sieg an „Rumo“ von Walter Moers -der bisher einzige Moers, den ich nicht zuende gelesen habe – und „Momo“ von Michael Ende – die schöne Geschichte von dem kleinen Mädchen, der Schildkröte,  dem Straßenkehrer und den grauen Herren, die alles immer „effektiver“ machen. Immer wieder schön zu lesen und zum nachdenken.

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