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Jetzt gibt es hier zwar jeden Tag etwas über ein Buch zu lesen, aber auf Dauer wird das ja auch öde, deshalb gibt es heute mal wieder eine kleine Inspiration für ein einfaches und sehr leckeres Essen: Ofengemüse
Die Idee habe ich von einer Freundin, bei der ich dieses Gericht letztes Jahr zum ersten Mal gegessen habe.
Im Januar hatte ich dann endlich den Mut, es auch mal auszuprobieren und seitdem gibt es das fast wöchentlich. Der Zeitaufwand ist relativ gering, da nur geschnibbelt werden muss. Da ich essenstechnisch ein bisschen wählerisch bin, finden bei mir meist Möhren, Pastinaken, Rote Beete, Hokkaidokürbis, Zwiebeln und ein paar Kartoffeln den Weg auf’s Backblech. Kann man natürlich je nach Geschmack und Vorrat variieren, gestern kam zum Beispiel noch Lauch dazu.
Das Gemüse putzen, schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und auf einem Backblech verteilen.
Dann Pfeffern und Salzen, ein paar Spitzer Öl darüber geben (ich nehme da mein gutes französisches Pizzaöl mit Chili, Piment, Koriander, Pfeffer und Thymian) und nach belieben mit frischgezupften Kräutern (z. Bsp. Salbei, Thymian, Rosmarin, Majoran, Oregano) bestreuen.

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Gemüse auf dem Weg in den Ofen

Dann auf der mittleren Schiene für etwa eine halbe Stunde bei 150ºC und Umluft in den Backofen schieben. Je nachdem, wie voll das Blech ist, ist das Gemüse dann irgendwo zwischen durch (5cm hoch beladenes Blech) und kross (einfach geschichtet).
Auch lecker: gegen Ende der Backzeit noch etwas Feta über dem Gemüse verteilen.
Dazu gibt es bei mir immer einen ganz einfachen Bärlauchdip aus Saurer Sahne, etwas Salz und getrocknetem Bärlauch. Ja, sieht jetzt nicht so berauschend aus, ist aber superlecker!

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Nein, kein Kompost, sondern Ofengemüse

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