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Problematischer Abschluss

Sodele,pünktlich zum Wochenende melde ich mich wieder mit den Ergebnissen dieser Woche. Nachdem ich mich zu Beginn der Woche ja schon zu meinem Spiegelei-Origami geäußert hatte, habe ich mich die letzten Tage auch weiterhin mit dem Thema befasst, um das deprimierende Problem zu lösen, nach den Falten von 30 Zettelchen nicht in der Lage zu sein, das ganze zu einer schönen Kugel zusammenzustecken. Gut, generell hat das schon geklappt, nur die letzten fünf Segmente haben sich immer strikt geweigert, an ihrem Platz zu bleiben, beziehungsweise diesen überhaupt einzunehmen.

Gestern bin ich dann auf eine andere Anleitung gestoßen, in der die Zettelchen ganz anders gefaltet werden und sich dann auch die Einschubtaschen für die Zacken der Nachbar-Elemente an viel praktischeren Stellen ergeben. Schon beim Zusammensetzen der ersten beiden Elemente merkte ich, dass diese Technik deutliche Vorteile hat, da auch die Steckverbindungen stabiler waren und nicht bei jeder Bewegung wieder auseinanderfielen. Nur leider sind die Knicke, mit denen die Sterne geformt werden, in meinem Fall sehr unsauber, sodass die Sterne einen eher mitgenommenen Eindruck machen. Aber seht selbst:

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Nachdem ich es dann gestern abend endlich geschafft habe, eine vollständige Kugel zu bauen, habe ich heute nach neuen Herausforderungen gesucht und habe meinen Wasserkrug im Büro ein wenig angemalt. Die beiden Vögel sind abgepaust von einer Graphik, die die australische Agentur Latitude entworfen hat. Das Bild war mir vor einiger Zeit über den Weg gelaufen und ich fand es gan schön, um es zum Beispiel auf Tassen oder Teller zu malen. Der erste Versuch heute auf der Kanne hat mir gezeigt, dass ich unbedingt ein paar Colli-Marker brauche, da die Marker, mit denen ich heute gemalt habe, irgendwie blöd waren. Sieht man ja auch im Bild, dass das Ergbnis nicht ganz so der Hit sind. Mal schauen, wie lange das Ganze auf der Kanne hält.

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