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Gestern war es endlich wieder kühler und so habe ich mich mit Mrs. Nasca aufgemacht, die Blaubeerbestände im Wald zu plündern, die ich am Mittwoch beim Laufdate entdeckt hatte. Nicht, dass Blaubeeren hier selten wären, die wachsen hier fast überall, allerdings waren die erspähten Sträucher doch relativ voll und das dann auch noch mit größeren Beeren.
Also wurden die Fahrräder raudgeholt und ab ging es über Wurzeln und durch Schlaglöcher tief hinein in den Wald. 
Die Ausbeute ist jetzt nicht überwältigend, aber für nur knapp 15 Minuten doch ganz gut.

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Eigentlich hatte ich vor, die Beeren direkt im Anschluss zu verarbeiten, aber auf Grund einer Wespeninvasion in unserer Küche musste ich mich in Geduld üben (ein Kater hatte nachts Honig und Essig von der Arbeitsplatte gefegt, die sich daraufhin auf dem Boden zu einem Wespenfestmahl vereinten). Also habe ich heute morgen nach dem Laufen noch fix vier sehr blaue Pfannkuchen gebacken.

 

 

 

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Das Rezept ist unser Familienrezept für Apfelpfannkuchen:
250g Mehl4 Eier
375ml Milch
Etwas Mineralwasser oder Backpulver

 

wpid-20130812_074519.jpgAlle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren,  etwas Öl in der Pfanne erhitzen und den Teig hineingeben. Darauf das Obst legen, sodass es schon einsinkt. Wenn der Teig oben anfängt fest zu werden, den Pfannkuchen wenden und von der anderen Seite anbraten. Nicht zu lange, sonst verbrennt das Obst.
Zucker habe ich bei Apfelpfannkuchen keinen im Teig, bei den Heidelbeeren waren es etwa zwei Esslöffel. Die Äpfel bestreue ich aber vor dem Wenden gerne noch mit einem Hauch Zucker, sodass sich ein Hauch von Karamell bildet.

Sehr lecker!

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