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Ein neuer, aus Amerika rübergeschwappter Trend, den ich im letzten Herbst kennenlernen durfte, sind Foodtrucks. Ganz oberflächlich betrachtet handelt es sich dabei um Imbisswagen, die tagtäglich ihren Standort wechseln. Allerdings werden nicht aus irgendeinem 08/15 Anhänger mit Fritteuse und Grill Pommes und Bratwurst verkauft – die Foodtrucks werben mit „besserem“ Essen – Gemüse, schonende Garmethoden und ausgefallene Gerichten. Als Verkaufsstand dienen zum Beispiel ausgediente UPS-Trucks oder umgebaute Transporter.
Hier in Nürnberg gibt es – soweit ich weiß – zwei Trucks: Ribwich und den Swagman. Bei Ribwich gibt es super leckere Baguettes, die mit zartestem, langsam gesmoketen Rippchenfleich belegt und mit Pepperoni, Zwiebeln und Barbequesauce garniert sind. Außerdem gibt es Truthahn-Hotdog, Coleslaw und verschiedene amerikanische Snacks.
Auch der Swagman setzt auf langsam gegartes Fleisch, hier kann der Hungrige zwischen Schwein und Pute wählen. Als kohlenhydrathaltige Basis dient Stampf – der Kern der Swagman-Speisekarte. Verfeinern lässt sich das ganze dann mit dem Gemüse der Woche oder Sauerkraut, verschiedenen Toppings (Salsas, Saucen und Chutneys) und Croutons. Zusätzlich dazu gibt es auch Salat, Suppe und kleine Nachspeisen. Während man als Vegetarier bein Ribwich aufgeschmissen wäre, hat man  beim Swagman gute Chancen satt zu werden, da das Fleisch nicht unbedingt mit in das Gericht muss.

Weitere Infos findet ihr unter http://www.ribwich.de und http://www.swagman.de

Bei mir gab es heute Stampf mit Bratwurstsalat, Tomatendip, Zwiebelchutney und Croutons. Seeeeeehr lecker, das gibt’s bestimmt bald wieder – wenn der Truck dann auch noch näher am Büro parken würde….
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