Vorherrschendes Gefühl für 2013?
Nagelkauende Vorfreude

2012 zum ersten Mal getan?
Ein ganzes Jahr in einer festen Anstellung gearbeitet,

2012 nach langer Zeit wieder getan?
Sport

2012 leider gar nicht getan?
Meine Waldorfpuppe genäht – vielleicht klappt’s ja 2013

Zugenommen oder abgenommen?
Gleich geblieben – leider – aber wenigstens sportlicher geworden

Stadt des Jahres?
Wien – wegen des tollen Heiratsantrags

Alkoholexzesse?
Einer – Glühwein, Prosecco und ein langer Abend an der Garderobe

Davon gekotzt?
Sowas passiert mir – zum Glück – nicht.

Haare länger oder kürzer?
Länger, da ich den Friseur mal wieder ignoriert habe.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, weil mir mehr zur Verfügung stand.

Höchste Handyrechnung?
60€ – Doofer neuer Vertrag. Zum Glück ist er mittlerweile wieder alt.

Krankenhausbesuche?
Einer. Leider. Der Blinddarm hatte dann nach 27,5 Jahren wohl doch keine Lust mehr, mein Leben mit mir zu bestreiten und hat mich am dritten Advent verlassen.

Verliebt?
Ja 🙂

Getränk des Jahres?
Norddeutsches Winterpfläumli

Essen des Jahres?
Alles, was kein Krankenhausessen ist.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Meinem Freund in Wien. Gemütlich durch die Stadt bummeln und abends im Riesenrad dinieren.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinen Arbeitskollegen. Traurig, aber wahr. 43 Stunden die Woche ist schwer wieder aufzuholen.

Buch des Jahres?
„A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin
Ein Freund hatte mir von der TV-Serie erzählt und nachdem ich ihm die DVD gekauft und mich ein wenig mit der Story befasst hatte, habe ich kurzerhand das Buch ( auf Englisch) aus dem Buchladen mitgenommen. Es braucht zwar seine Zeit, um mit den Ausdrücken und dem Schreibstil zurecht zu kommen, aber wenn man erstmal drin ist, eröffnet sich eine großartige Welt.

Film des Jahres?
Ich war zwar das ein oder andere Mal im Kino, aber großartig grandios ist mir keiner der Filme in Erinnerung geblieben.

Konzert des Jahres?
Ich war dieses Jahr nur beim Klassik Open Air, das war aber schön.

TV-Serie des Jahres?
„Mad Men“ oder “ Der Cop und der Snob“

Erkenntnis des Jahres?
Neinsagen ist eine wichtige Fähigkeit, die ich noch ein wenig trainieren muss.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Meine Blinddarm-OP, den Sommer im Winter, die Werkstattrechnung im Februar.

Nachbar des Jahres?
Mein einziger! Er war fast nie da, sodass wir ein wunderbar ruhiges Jahr hatten – nicht, dass er sonst laut wäre, aber so war es eben noch ein wenig ruhiger als sonst.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Das Laufen zu versuchen. Ich konnte es nie, hatte aber immer so einen Drang, dem ich diesen Frühling nachgegeben habe. Und so laufe ich mit meinem Laufdate mindestens einmal in der Woche eine kleine Runde, um die Kondition und die Muskeln zu trainieren. Und es macht Spaß!

Schönstes Ereignis?
Der Antrag in Wien

2012 war mit einem Wort?
Erwachsen

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