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Nachdem es jetzt schon zweimal richtig gut gefrorern hat, wollte ich gestern nach der Arbeit endlich Schlehen pflücken und sie nach diesem Rezept zu Schlehenfeuer „verarbeiten“. Also bin ich um halb sieben bei Nieselwetter los – weit musste ich zum Glück nicht, da die Büsche fast bei uns auf dem Grundstück stehen. Vor den Büschen stehend habe ich nochmal fix das IPhone gezückt, mich vergewissert, dass ich auch tatsächlich Schlehen vor mir habe und dann konnte ich lospflücken. Leider musste ich feststellen, dass das Pflücken in der Dämmerung etwas mühselig ist, da man die Schlehen kaum noch sieht. Habe dann aber entdeckt, dass ich, wenn ich den hellen Deckel der mitgebrachten Schüssel unter oder hinter die Zweige halte, noch ganz gut welche finden kann, da die sich vor dem hellen Hintergrund doch recht klar hervorheben. Im Großen und Ganzen bin ich so auf 270g gekommen, die jetzt zusammen mit Kandis, Vanille und Wodka vor sich hin ziehen. Ich bin schon gespannt, wie das Ganze am Ende schmecken wird 🙂

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