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Seit Mai sind wir auf der Arbeit in einem neuen, riesigen, ungemütlichen Büro, in das vor zwei Wochen dann auch endlich ein paar Palmen und Ficusse eingezogen sind. Aber sowas ist ja langweilig. Einfach einen Busch, bzw. eine Palme hinstellen kann ja jeder, deshalb hat mich mein grüner Daumen gepackt und ich lege mir nach und nach einen kleinen Garten auf meinem Schränkchen an. Den Start hat vor vier Wochen eine Avocado gemacht. Damals gab es einen Avocadodip mit Hüttenkäse (Rezept folgt unten) und in meinem Portemonnaie fanden sich auch noch ein paar Zahnstocher. Das Ganze habe ich dann noch mit Wasser kombiniert und so hängt der Kern jetzt hier rum. Und nachdem er letzte Woche noch Anstalten machte zu schimmeln ist seit ein paar Tagen ein Riss auf der Unterseite zu erkennen, was auf eine bald durchbrechende Wurzel hoffen lässt.

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Aber eine Avocado macht noch keinen Garten, deshalb sind heute Apfelkerne der leckeren Sorte Delbardestivale (trotzdem nicht so gut wie ein knackiger Braeburn) dazu gekommen. Dann kann ich während der letzten 10 Jahre, die ich auf meine erste Avocado warte, vielleicht schonmal einen Apfel essen 🙂
Und zu guter letzt wird sich in den nächsten Tagen auch ein Ananasversuch dazu gesellen. Irgendwann muss doch auch ich mal eine Ananas zum wachsen bringen ( eine Freundin von mir hat das vor ein paar Jahren mal geschafft und seitdem versuche ich es immer mal wieder). Anzuchterde hab ich ja zum Glück noch daheim und, wenn mein Kater noch nicht drüber hergefallen ist, auch eine geeignete Ananas.

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