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Im Sommer ist unser Garten wieder in Zwetschgen versunken, 15kg davon lagern seitdem in meiner Tiefkühltruhe. Mein Versuch, aus einem Teil der frischen Früchte Pflaumenmus einzukochen schlug fehl, da mir kurz vor Ende das Mus im Topf anbrannte – mittlerweile weiß ich auch, dass es gelingsicherer ist, das Ganze im Backofen zu machen. Beim nächsten Mal dann.

Nundenn – was könnte man noch machen? Ich wollte schon immer mal einen anderen Likör ansetzen als Schwarze Sau, also mal schnell das Internet durchwühlt und nachdem ich sogar über Rezepte gestolpert bin, die nur aus Pflaumensteinen bestehen (giftig!!!) habe ich eines bei Chefkoch auserkoren, das es dann sein sollte.

Jeweils 600g Zwetschgen, 1/2 Flasche Wodka, 375g brauner Zucker und dann noch die entsprechenden Gewürze (Anissterne, Nelken, Vanille, Zimt). Ich habe ein Glas mit Vanille und Zimt gemacht, eines mit Anis und Nelken. Und obwohl ich einen eher günstigen Wodka genommen habe schmecken beide superlecker. Da werde ich auf jeden Fall noch ein paar Versionen von ansetzen. Eventuell aber mit ein bisschen mehr Wodka/weniger Zucker, da diese Versionen schon sehr süß sind.

Jetzt geht’s daran, Fläschchen zu bekommen, um den Likör abfüllen und verschenken zu können. Weihnachten rückt schließlich unaufhaltsam näher 🙂

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